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Anführer

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nova Somer

Nova Somer wurde 1917 eine Vollweise als ihre Eltern bei einem Boot Unglück ums Leben kamen. Mehr details wurden nie bekannt. Die Somer Familie, hauptsächlich Bürokraten und Geschäftsleute, gaben ihr ihren Familiennamen und sorgten dafür das sie hervorragend ausgebildet wurde. Nova interessierte sich sehr für ihre Adoptivfamilie hielt sich aber selbst nie für dazugehörig. Da ihre Mutter Krankenschwester war wählte auch Nova diesen Beruf. Mit 18 hatte sie es geschafft und nur wenig später hatte sie sich grosses Ansehen erarbeitet. Als Mitarbeiterin einer erste Hilfe Abteilung wurde sie um die ganze Welt geschickt. Sie reisste durch ganz Europa, Südamerika und in entlegene Region des Südpazifiks. In abgelegenen Gegenden kämpfte sie gegen Malaria und Dengue Fever wobei sie lernte mit unwirtlichen Gegenden umzugehen. 1934 trat Nova einer Unterstützungseinheit für Frauen der Armee bei, wo sie speziell mit Kommunikationstechniken im Krieg vertraut gemacht wurde. Sie arbeitete hart und nahm jede Last auf sich um mit ihren männlichen Kollegen mithalten zu können. Sie erwies sich als ausgezeichnete Scharfschützin und konnte es mit jedem aufnehmen. Viele beschrieben sie zu dieser Zeit als eine sehr schöne aber traurige Person. Obwohl sie genügend Gründe hätte extravagant und arrogant zu sein zog sie es vor sehr zurückgezogen und in sich gekehrt zu leben, vergass aber nie ihren sozialen Wurzeln. Man erinnert sich an Nova als hervoragendes Team Mitglied und ausgezeichnete Soldatin. Sie stieg schnell im Rang auf und hatte angebote der regulären Armee. Durch ihre mehrsprachigkeit (Deutsch, Englisch, Französisch) wurden deren Nachrichtendienste auf sie aufmerksam. Ende 1936 meldete sie sich freiwillig um die Republikanischen Kräfte in Spanien zu unterstützen. Dort traf Nova das erste mal auf deutsche Truppen. Bei einer Sabotage Aktion auf einen deutschen Munitionszug verlor Felicia Browne, eine enge Freundin Novas, ihr leben als sie von deutschen Infantriesoldaten erwischt wurde. In den folgenden Tagen verlor Nova viele Begleiter. Dadurch entwickelte sich für Nova ein ganz privater Krieg. Sie übernahm aufgaben ihrer gefallene Kollegen und wurde sehr versiert in der Kunst der Sabotage. Sie bewies heufig das sie fähig ist in hochesicherte Areale vorzudrinegn und nach ihrem belieben Chaos zu stiften. Während der Kämpfe wurden nahezu alle britischen Freiwillige getötet und Nova selbst trug einige Wunden davon. Nova schaffte es immer über ihre Aufgaben zu berichten obwohl sie mehr als einmal schwer humpelnd gesehen wurde. Obwohl der einsatz in Spanien ein miserabler Fehler war gewann Nova wertvolle erfahrungen die ihr wenig später von grossem Nutzen waren. 1938 als in militärischen Kreisen die Ahnung eines bevorstehenden Kriegs aufzog wurde Nova als geheime einheit nach Frankreich geschickt. Dort lebete und arbeitete sie als Krankenschwester bis zum beginn der Kriegshandlungen 1939. Nach dem Fall Frankreichs 1940 wurde Nova, codename "November", eine der ersten untergrundagenten der britischen Spezialeinheiten. Sofor begann Nova mit dem Aufbau der "aliierten Kräfte für ein befreites Frankreich" (AKF). Diese Einheit war ein Netzwerk von technischen Experten, verlegtes militärisches Personal und andere Kräfte zum stören der Feindlichen aktivitäten. Viele der anfänglich eingezogenen wurden getötet oder gefangen genommen aber das hielt Nova nicht von ihrer Aufgabe ab. Qualifizierte Einheiten überlebten und Nova schuf eine starke Organisation. Anfang 1941 wuchs die Zahl ihrer Mitglieder in die hunderte. Mit der steigenden Mitgliederzahl bildeten sich Splittergruppen innerhalb der Hauptgruppe. Die meisten Rekruten hatten geringe militärische erfahrung und durch teilweise undiszipliniertes Verhalten brachten sie grosse risiken mit sich. Man benötigte mehr Anführer aber der Kreis der verfügbaren war klein. Während dem angriff auf einen Gefangenentransport konnte Piotr DuPuis, ein französischer Armee Kommandant, befreit werden und schloss sich dem Kampf gegen die Besatzer an. Später schloss sich eine kleine Gruppe partisanen, angeführt von Mina De Locke, der Freiheitsbewegung an. Sie war eine Bauerntochter aus dem norden Frankreichs die sich als hervoragender Partner herausstellte. Zusammen rekrutierten sie so viele Widerstandsgruppen wie möglich. Als sie die Kontrolle gefestigt hatten begannen sie mit ihrern sabotagemissionen um die feindlichen aktivitäten zu behindern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mina de Locke

Mina DeLocke war die Tochter eines Bauern. Obwohl sie viele Geschwister hatte drängte sich Mina immer wieder in den Mittelpunkt. Sie überraschte immer wieder durch ihre athletischen Fähigkeiten so konnte sie akrobatische Tricks, unglaublich klettern und einfach nur sehr schnell rennen. Sie war außergewöhnlich hartneckig und schreckte nie vor Aufgaben zurück. Die meisten ihrer Familie beschrieben sie als sehr unnachgiebig und scharf obwohl sie sehr liebevoll zu denen war die ihre Meinungen teilten. Ihre unabhängigkeit führte zu viel Streit während sie sich mehr und mehr für Wissenschaft und Technologie interessierte. Statt feine Schulen zu besuchen schien sie trotzdem für ein Leben auf dem Bauernhof bestimmt. Obwohl ihre Gedanken oft in andere Richtungen gingen konnte sie hervoragend mit diesem Leben umgehen. Untypischerweise konnte sie mit schweren Gerätschaften umgehen und war in der erntezeit unersetzbar. Ende 1939 kam der Krieg und der Bauernhof der Familie war von Artilleriefeuer bedeckt. Als erstes ereichte die deutsche Armee diese Gebiet. Sie kamen sehr schnell und Bombenwerfenden Flugzeugen folgten Panzer und Soldaten. Als die deutsche Armme den Hof erreichte war Mina einige Kilometer entfernt und sammelte Äpfel. Alle anwesenden wurden auf LKWs verladen und abtransportiert. Mina konnte sich verstecken und war in Sicherheit. Das schicksal ihrer Familie ist ungeklär da niemand wieder von ihnen gehört hatte. Als einzelner Überlebender begann Mina einen eigenen Krieg gegen die Besatzer. Sie suchte sich Waffen und brachte sie ins sichere Hinterland und tötete feindliche Soldaten wann immer sie die möglichkeit dazu fand. Von einem deutschen Offizier hörte man die Worte: "Es muss ein Geist sein!" . Sie soll an mehreren Orten gleichzeitg auftauchen als ein kleines Mädchen in grauen Kleidern. Sie kam bei nacht und tote Soldaten markierten ihren Weg. Man kann sie lachen hören aber man wird sie nie kommen sehen. Ein Jahr nach dem abtransport ihrer Familie soll sie über 100 Soldaten getötet haben. Wo sie auftauchte dachten viele es handele sich um das Werk einer grossen Organisation. Die Legende des Geists bildete sich und viele deutsche Soldaten fürchteten nachts allein zu bleiben. Die Deutschen begannen schliesslich das Gebiet systematisch abzusuchen um den "Geist" einzukesseln. Mehr als einmal wäre Mina beinahe geagen worden doch ihrer geschwindigkeit und die fähigkeit sich zu tarnen rettete sie jedesmal. Sie wusste das Glück nicht ewig anhält also beschloss sie aus dem Gebiet zu fliehen. Sie entschied sich eine Zeit im weite Süden Frankreichs zu verbringen hatte aber vor nach Lorraine zurück zu kehren um ihre grausige Arbeit fort zu setzen. Später fiehl Frankreich komplett und die allierten Truppen mussten sich über den Ärmelkanal nach Britanien zurückziehen. Mina verfolgt wie die Armeen über das Meer getrieben werden. Für Mina ist dies die schwärzeste Zeit die sie sich vorstellen kann. Als ein kollaborierender Staat im süden gegründet wurde verlor sie fast die Hoffnung. So sehr sie dieser Zustand krank machte war sie doch der Meinung das sie im Süden einfacher unentdeckt bleiben konnte als im Norden Frankreichs. Während dieser Zeit lernte sie viele gleichgesinnte kennen die sie in ihren tödlichen Künsten ausbildete. Ihre gefundene Gruppe lebte eine Nomadenleben und zog von einem Ort zum anderen. Diese Wanderung führte sie in die Normandie bis nach Ravenoville wo sie November traf. Mina wurde zur Einzelkämpferin die es vorzog allein oder mit sehr wenigen zu kämpfen. Sie wird mit der Koordination der AKF und der freien französischen Partisanen (FFP) betreut. Routinemässig bildet sie neue Kontakte und zieht neue Leute zur Widerstandbewegung. Durch ihre herausragenden Kenntisse der Landschaften kennt sie zuverlässige verborgene Wege um ein Informations - und Logistiknetzwerk aufzubauen. Sie arbeitet unermüdlich um die, die unter ihr arbeiten, auszubilden um feindliche Fahrzeuge und Waffen zu erbeuten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Piotr Du Puis

Piotr DuPuis war ein Karrieresoldat. Als Sohn eines französischen Geschäftsmanns und einer marokkanischen Gewürzhändlerin war er sehr weit in der Welt herum gekommen. Seine Familie reisste in das Heimatland seiner Mutter genauso wie an viele Orte dieser Welt. Er lernte schnell sich überall zuhause zu fühlen und war in der Lage sich unter jede Bevölkerung zu mischen. In die Armee trat er im letzten Stadium des ersten Weltkriegs ein. Piotr erarbeitete sich seinen Platz ohne unterstützung. Kurz danach wechselte er in das hochgeschätzte elfte Regiment und dreizehnte Battalion der französischen Fremdenlegion. Nach dem Krieg arbeitete er in Algerien und dem allzu vertaruten Marokko. Ende 1939 befand sich DuPuis in nordeuropa wo seine Einheit norwegische Hafenstädte schützte. Der Kampf in Norwegin dauerte nicht lang da die deutschen Truppen die verbündeten Armeen schnell überrannten. Die meisten Einheiten wurden vernichtet oder gerieten in gefangenschaft. Piotr´s einheit löste sich auf und allein fand er sich in dem Küstenort Arbal wieder. Dort traf er einen sterbenden Mann der ihn bat informationen für die verbündeten weiter zu tragen. Wenig später wurde DuPuis unter das allierte Kommando in London gestellt. Durch langstecken Funk in Kontakt übertrug das britische Kommando ihm Sabotageaufträge zur unterbrechnug der deutschen Infrastruktur. Piotr`s Gruppe wurde schliesslich gezielt von der feindlichen Geheimpolizei angegriffen bis prakitsch alle getötet oder gefangen genommen waren. Die restlichen trennten sich und jeder versuchte für sich nach Europa zu flüchten. Piotr als erfolgreichster schaffte es bis nach Frankreich wo er aber bei Ravenoville gefangen genommen wurde. Als die AKF seinen Gefangenentransport überfiehl konnte er jedoch wieder befreit werden. Er gab sich als franzöischer Offizier zu erkennen und schloss sich der Untergrundbewegung um November an. Er übernahm die leitung vieler Operationen und war den Rest des Krieges ein wertvoller Verbündeter.



 
       
       
 
 
 




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